Aktuell läuft’s so richtig an im Fluss & See! Viele Fangmeldungen erreichen uns in der Redaktion. So auch ein echter Ausnahmefang von Peter Csüry. Die Story dazu möchten wir euch nicht vorenthalten. Peter schreibt uns folgendes:
„Hallo Naturebaits-Team,
ich möchte mich bei euch für euren geilen Job bedanken und ein kleines Feedback geben.
Vor einem Jahr habe ich mich für euren überarbeiteten Mad Max Boilie entschieden und ihm mein volles Vertrauen geschenkt. Ich habe mir vorgenommen, den Boilie maximal kennenzulernen, um ihn „richtig“ einsetzen zu können.
Um einen klaren Kopf zu behalten und rationale Entscheidungen treffen zu können, habe ich alles unnötige „Rauschen“ aus meiner Angelei entfernt und noch einmal ganz von vorn angefangen: Back to the Roots. Es gab keine „ultimativen Geheimwaffen“, keinen Kleinkram oder Fischmagnet-Sprays mehr. Es gab nur noch den Mad Max und mich.
Wenn ich bei einer Session geblankt habe, habe ich nicht sofort nach überteuertem Wunderzeug gegriffen, sondern darüber nachgedacht, was ich hätte anders machen können. War meine Präsentation falsch? Habe ich den falschen Spot gewählt oder war das Wetter einfach nicht auf meiner Seite?
Seitdem ich wieder „clean“ angele, habe ich weniger Stress und mehr Ruhe. Das Angeln macht wieder Spaß, der Druck, sich beweisen zu müssen, ist weg. Ich verstehe die Zusammenhänge besser und die Ergebnisse kommen von ganz allein.
Heute ist es aber passiert: Die Ruhe ist vorbei. Sie wurde zerstört – zerstört vom Dauerton des Bissanzeigers. Biss!
Die Schnur läuft, die Bremse gibt nach. Ich nehme die Rute in die Hand, stelle die Bremse fester und merke sofort: Da hängt ein ordentliches Gewicht dran. Aus 105 Metern Entfernung muss der Gegner nun bis zum Ufer gepumpt werden. Nach fünf Minuten ist er nur noch ca. zehn Meter entfernt, aber er zeigt sich noch immer nicht. Langsam und behäbig schwimmt er erst nach links, dann wieder nach rechts, doch ihn an die Oberfläche zu ziehen, ist im Moment unmöglich. Bei jedem Versuch bricht er wieder in die Tiefe aus und lässt mich wissen, dass der Kampf noch lange nicht beendet ist.
Erst nach guten 20 Minuten gelingt es mir, ihn so nah an den Wasserspiegel zu pumpen, dass ich erkennen kann: Das ist nicht nur irgendein Karpfen. Das ist DER Karpfen!
Das war der Moment, in dem ich die Bremse mit einem Klick etwas lockerer stellte, um mich auf die letzten kraftvollen Fluchten vorzubereiten. Nach weiteren zehn Minuten gelang es mir schließlich, den massigen Körper in Richtung Unterfangkescher zu dirigieren. Gefangen!
Ein unglaubliches Gefühl der Erleichterung und Freude durchströmte mich. Geschafft! Knapp ein Jahr harter Arbeit, Ausdauer und das unerschütterliche Vertrauen in den Mad Max haben das lang ersehnte Ergebnis gebracht.
Beim Wiegen blieb die Nadel der Waage bei 37,5 kg stehen – und das haben nicht nur wir gesehen, sondern der ganze See hat es gehört 😁. Heimlich hatte ich immer darauf gehofft, aber ich hätte niemals geglaubt, dass mir das wirklich gelingen würde. Ohne den Mad Max wäre das definitiv nicht möglich gewesen.
Deshalb ein ganz besonderer Dank an euch, an das gesamte Naturebaits-Team, für die hervorragende Arbeit und die kompromisslose Qualität!
Mit freundlichen Grüßen,
Peter Csüry✌🏻“
Die Redaktion: Danke für dein super nettes Lob Peter, das gibt Motivation immer weiter zu machen. Und natürlich dickes Petri zu deinem Ausnahmefisch, eine absolute Granate! Wir wünschen dir weiterhin dicke Fische und eine tolle Zeit am Wasser.“
-> hier geht’s zur Mad Max Range




